Warum ich als Stadtpräsident von Rorschach kandidiere?

Rorschach ist in Bewegung und Rorschach braucht einen Stadtpräsidenten, der diese positive Bewegung weiter pflegt. Ich will nicht nur verwalten, ich will gestalten, aktiv sein. Ich bin bei Bedarf auch bereit, neue Wege zu gehen. Diese können durchaus unkonventionell sein. Um Neues zu wagen, braucht es Mut, Rückgrat und die nötige Gelassenheit. Ich suche den Dialog mit der Bevölkerung, aber auch mit allen Gremien. Es geht mir darum, Aufgaben der heutigen Zeit zum Wohl der Gemeinschaft optimal zu lösen. 20 Jahre habe ich das in Thal-Altenrhein-Staad als Gemeindepräsident bewiesen.

Sie fragen, ich antworte.

Was möchten Sie über mich oder meine Meinung zu einem aktuellen Thema erfahren? Stellen Sie mir Ihre Fragen und ich beantworte sie hier online.




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IG digital (16.04.2019)

  1. In den aktuellen Legislaturzielen der Stadt Rorschach (17-20) erscheint das Thema „Digitalisierung“ nicht. Wird sich das mit dir als Stadtpräsident ändern?
  2. Was wirst du als Stadtpräsident unternehmen, damit die Menschen und Unternehmen in unserer Region von der Digitalisierung profitieren können?
  3. Ist die Digitalisierung für unsere Region Fluch oder Segen?

Röbi Raths (18.04.2019)

  1. Digitalisierung ist ein sehr wichtiges Thema, jedoch wirkt sie als unterstützender Prozess und findet in ganz vielen Bereichen Anwendung. Entsprechend ist es wichtiger, zu prüfen, wie und wo Digitalisierung sinnvoll eingesetzt werden kann.
  2. Durch gezielte Umsetzung der Digitalisierung können Arbeitsabläufe effizienter und einfacher gestaltet werden. Die Bevölkerung soll dadurch profitieren können, indem sie (zu jeder Zeit) einfach an Informationen kommt und nicht für jede Amtstätigkeit der Gang ins Rathaus nötig wird.
    Wir müssen die richtigen Fachpersonen mit an Bord zu holen, um Digitale Potentiale zu erkennen und sinnvoll zu realisieren.
  3. Digitalisierung ist eine Chance, welche man richtig nutzen muss. Einerseits kann sie den Alltag vereinfachen, stellt uns jedoch auch vor neue gesellschaftliche Herausforderungen.
    Wir dürfen uns jedoch nicht vor dem Thema verwehren, sondern gemeinsam den richtigen Weg finden.

Baškim Tajroski aus Rorschach (03.04.2019)

Was halten sie vom bisherigen Lohn des Stadtpräsidenten, der überirdisch war? Und was gedenken Sie, gegen die Sozialmissbräuche zu tun? Werden sie auf die Secondointeressen eingehen und sie in die städtische Politik einbeziehen?

Röbi Raths (04.04.2019)

Sehr geehrter Herr Tajroski

Gerne beantworte ich Ihre Fragen:

Der Lohn des Stadtpräsidenten ist im Vergleich zu den St. Galler Stadt- und GemeinderpsädientenInnen sowie angesichts der Verantwortung und der Erwartungen an dieses Amt, angemessen.
Bei Feststellung von Sozialmissbräuchen werden diese Personen zur Rechenschaft gezogen und müssen die Konsequenzen tragen. Wie diese im Einzelfall aussehen, muss je nach Situation entschieden werden.
Menschen jeglicher Kultur und Nationalität werden von mir ernst genommen. Berechtigte Anliegen, ungeachtet wer diese stellt, werden geprüft und beantwortet.

Ich hoffe, Ihre Fragen bestmöglich beantwortet zu haben.

Freundliche Grüsse
Robert Raths

Gewerbe Rorschach (28.03.2019)

Steuern

  1. Was ist für das Gewerbe Rorschach wichtiger?
    1. Ein Tiefer Steuerfuss
    2. Gute Erreichbarkeit
  2. Wie hoch ist eine Verschuldung der Stadt Rorschach tragbar? Ist deine Politik eher „Abwarten und Schulden abbauen“ oder „Investieren, Schulden machen und hoffen“?

Einkaufsstadt

  1. Wo siehst du das grösste Entwicklungspotential in Rorschach?
    1. Gewerbe / Industrie
    2. Lädeler
    3. Dienstleister
  2. Rorschach als Zentrum einer Region. Welche Fördermassnahmen würdest du in Betracht ziehen, dass wieder vermehrt in Rorschach in den Läden eingekauft wird?
  3. Rorschach bietet einzigartige USP’s. Wärst du bereit eine Stelle eines Standortpromotors zu schaffen und die Stelle mit den nötigen Mitteln auszustatten?
  4. Wie wichtig ist eine Bahnunterführung und welchen Bedarf muss sie abdecken?
  5. Welchen Prioritätenwert hat für dich eine Aufwertung des Seeufers (z.B. renaturierte Hafenpromenade z.B. Idyll – Goldach oder Erweiterung Angebot Gastromöglichkeiten, Skaterpark)?

Industrie- und Gewerbestadt

  1. Wie motiviere ich Liegenschaftsbesitzer, Industriebrachen entweder zu vermieten, zu verkaufen oder zu sanieren?
  2. Was wirst du machen, falls Goldach und Rorschacherberg den Autobahnanschluss + ablehnen, resp. Bürger vom Rorschacherberg gegen das Budget 2019 (flankierende Massnahmen) aktiv wird und gewinnt?
  3. Das Löwenareal ist bald fertig erstellt. Auf dem Gebiet zwischen Beck Beerle und dem Werkhof an der Löwenstrasse ist eine Planung im Gang. Ebenfalls soll zwischen der Löwenstrasse und der SBB eine Studie folgen.
    Was soll deiner Vision nach dort erstellt werden? Wohnungen / Industrie / Spielplätze oder …?
  4. Für das Gewerbe ist die Strassenunterführung Bäumlistorkel von existentieller Wichtigkeit. Wie und mit welchen Argumenten schaffst du deren Realisierung, falls die neue Abstimmung in deine Amtsdauer fällt?
  5. Wünschst du dir ein politisch aktives Gewerbe – auch wenn es unbequem ist – oder sollen die Gewerbler Gewerbe betreiben und sich politisch neutral verhalten?

Röbi Raths (29.03.2019)

Steuern

  1. Gute Erreichbarkeit.
  2. Mein Ziel ist es, einerseits Schulden abzubauen, anderseits gezielt zu investieren und zwar dort, wo der Return für die Stadt hoch ist.

Einkaufsstadt

  1. Schön wäre es, eine Waage zu halten unter allen Vertretern. Aber der Trend und die Platzverhältnisse in Rorschach gehen eindeutig in Richtung Dienstleister.
  2. Leider ist der Detailhandel allgemein unter Druck. Online-Handel und Auslandeinkäufe sind Stichworte dazu. Die Politik kann hier nicht viel bewirken. Dass wieder vermehrt in den Läden in Rorschach eingekauft wird, dafür müssen primär die Läden selbst sorgen. Wo die Politik aber Hand bieten kann, ist die Verbesserung der Rahmenbedingungen: öffentliche Plätze attraktiver gestalten, die Publikum anziehen und auch neue Läden. Das ist Teil der Stadtentwicklung und -planung, dazu gehören der Verkehr und Begegnungszonen.
  3. Nur für Rorschach allein nicht – aber im Verbund mit weiteren Playern und Gemeinden, könnte ich mir das durchaus vorstellen.
  4. Ich bin sehr wohl für die neue Strassenunterführung. Aber im Moment kennen wir weder die finanziellen Konsequenzen noch die baulichen. Warten wir’s mal ab, bis das konkrete Projekt vorliegt und sehen wir dann, was machbar ist und was nicht.
  5. Die Aufwertung des Seeufers hat bei mir eine sehr hohe Priorität, denn Naherholungsräume sind ein Muss.

Industrie- und Gewerbestadt

  1. Auch hier gilt mein Grundsatz: «Mer mues rede mit der Lüüt.» Natürlich kann man keinen Eigentümer zu etwas zwingen. Aber vielleicht kann man im Dialog Prozesse in Gang bringen.
  2. Mir liegt eine starke Region am Herzen. Unabhängig von jeder Sachpolitik. Deshalb ist meine Politik auf ein gutes Zusammenspiel von kommunalen und regionalen Interessen ausgerichtet. Im konkreten Fall: Rorschach muss näher an den Steuerfuss von Rorschacherberg herankommen. Dann wird eine Fusion realistischer. Denn zusammen hätte diese Gemeinde eine gute Grösse.
  3. Kann ich so nicht einfach beantworten, denn mir fehlen die Unterlagen. Aber im Grundsatz halte ich fest: Wohnungsbau und Industrie sehe ich weniger, denn es gibt einerseits genügend Wohnraum in Rorschach und anderseits sehe ich im Zentrum keine zusätzliche Industrie.
  4. Für welches Gewerbe ist die Unterführung von existenzieller Bedeutung? Die geplante Strassenunterführung trifft keinen Lebensnerv von Rorschach. Es wäre schön, wenn man sie hätte. Ohne sie bleibt im Moment einfach alles wie bisher: mit einer Barriere wie seit über 100 Jahren.
  5. Ich wünsche mir den Dialog mit dem Gewerbe. Das bedeutet, dass man im einen oder anderen Fall durchaus verschiedener Meinung sein kann. Die Diskussionen sollen dem Allgemeinwohl dienen und nicht nur persönlicher Natur sein.

Res Lerch aus Rorschach (15.03.2019)

Lieber Röbi

Dir ist es gelungen, innert 20 Jahren den Steuerfuss von Thal von 160% auf 99% zu senken. Auf die nächste Bürgerversammlung ist sogar eine Senkung auf 94% vorgesehen. Sind diese 94% für Dich auch in Rorschach ein realistisches Ziel?

Röbi Raths (15.03.2019)

Verschiedene Faktoren sind davon abhängig ob ein Steuerfuss wie in Thal so markant gesenkt werden kann.
Für Rorschach ist eine solch hohe Senkung kein realistisches Ziel. Rorschach muss aber den Steuerfuss soweit senken können, damit eine Fusion mit Rorschacherberg innert 10 Jahren und mit finanzieller Unterstützung des Kantons möglich wird.
Gemeinsam – Rorschach und Rorschacherberg – wäre ein attraktiver Steuerfuss möglich und würde helfen, die Attraktivität am See weiter zu steigern für Einheimische wie Auswärtige.

Res Lerch aus Rorschach (13.03.2019)

Was meinen denn die beiden Kandidaten zur aktuellen Frage der Fertigstellung des Doppelspurausbaus der SBB in Rorschach?

Röbi Raths (14.03.2019)

Lieber Res

Hier die Antwort auf Deine Frage zur Doppelspur:

National und international erachte ich den Streckenausbau als bedeutsam.
Mit Bezug auf Rorschach ist es ein Muss, dass die Stadt bei der Planung und allfälliger Realisierung einbezogen und angehört wird.

Wie immer kurz und prägnant.

Danke und beste Grüsse
Röbi

Jürg Moser aus Rorschach (22.02.2019)

Sehr geehrter Röbi Raths

Am Donnerstagabend haben Sie sich beim Stadtapéro begeistert vom Überbauungsprojekt des Feldmühleareals gezeigt. Wäre mittel- oder längerfristig nicht auch ein Überbauungsprojekt des Permapackareals (westlich der Feldmühlestrasse bis zur Reitbahnstrasse unterhalb des roten Permapackgebäudes) konsequent, das an die Überbauungsgestaltung des Feldmühleareals anschliesst? Wäre für ein solches Vorhaben die Unterführung beim Stadtbahnhof (zu Kosten für Rorschach, die etwa so hoch sind wie der jährlichen Gemeindesteuerbetrag und die über 60 Jahre abgeschrieben werden sollen) nicht ein riesiges Hindernis, weil durch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen auf der Feldmühlestrasse eine Schnitt durch die beiden Areal bestände (oder dem allfälligen Unterführungsrückbau die ursprünglichen Investitionskosten noch jahrzehntelang abzutragen wären)? Die gleichen beiden Fragen habe ich auch Guido Etterlin in der Dialogrubrik seiner Website vorgelegt.

Freundliche Grüsse
Jürg Moser

Röbi Raths (24.02.2019)

Sehr geehrter Herr Moser

Danke für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworte:

Das Permapack-Areal ist heute genutztes Industrieareal. Ich hoffe, dass dies für sehr lange Zeit so bleiben wird.
Nicht nur Wohnen oder Gewerbe, auch Industrie ist nötig in einer prosperierenden Stadt.
Die Industrie bietet Arbeitsplätze für top ausgebildete Menschen aber auch für weniger Ausgebildete.
Ein gesunder Mix von Wohnen und Arbeiten ob Industrie oder KMU braucht eine Gemeinde oder Stadt.
Was die Unterführung betrifft, so habe ich auch am letzten Donnerstagabend beim Stadtapéro gesagt, dass ich mich dazu nicht äussere.
Eine grundsätzliche Überlegung mache ich aber gerne, nämlich wenn Investitionen in dieser Höhe getätigt werden, gleichzeitig der Steuerfuss gesenkt werden soll, dann ist es notwendig, dass auch die Steuerkraft gestärkt werden kann. Dies geschieht beispielsweise mit Arealaufwertungen wie der Feldmühle.

Gerne stehe ich Ihnen für weitere Fragen zur Verügung.

Freundliche Grüsse
Robert Raths

Damian Gött aus Rorschach (15.02.2019)

Lieber Röbi

Seit 15 Jahren führen wir in Rorschach unsere Gesundheitspraxis für Osteopathie und Physiotherapie. Viele Kunden/-innen kommen aus der weiteren Region und dem angrenzenden Ausland nach Rorschach. Was kann aus deiner Sicht die Stadt unternehmen um solche regelmässigen Besucher/-innen attraktiver willkommen zu heissen und sie auch länger in Rorschach zu halten? Dankeschön für deine Antwort.

Lieber Gruss
Damian Gött

Röbi Raths (15.02.2019)

Lieber Damian

Gerne gebe ich Die auf Deine anspruchsvolle Frage einige Antworten und Überlegungen:

Da hoffe ich natürlich zuerst auf dich, indem Du in Deiner Praxis Prospektmaterial aufgelegt hast, damit Deine Kundschaft auf die vielen Annehmlichkeiten in Rorschach aufmerksam gemacht werden kann.
Ich denke an das Würth-Haus mit vielen Ausstellungen, das Museum im Kornhaus, ein Spaziergang zur Badehütte, das Restaurant Arion im Sommer, Sandskulpturen, Beach-Event, etc.
Attraktive Plätze ist Sache der Gemeinde – der Kabisplatz wird zukünftig sicherlich sehr attraktiv gestaltet; attraktivere Einkaufsstrassen. Verweilen beim Markplatz mit dem Brunnen etc.

Dies führt auch dazu, dass ich als eventuell Stadtverantwortlicher auch den Kontakt zum Gewerbe pflege, einen regelmässigen Austausch mache und Behörde / Gewerbe und Tourismus gemeinsam an attraktiven Angeboten arbeiten.
Das ist für mich ein laufender Prozess.

Ich selber bin in meiner Gemeinde immer unterwegs und sehe da und dort Potential, das es zu nutzen gilt – das Gleiche würde ich in Rorschach machen.

Ich hoffe, ich konnte Dir Deine Frage beantworten und stehe für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Lieber Gruss
Röbi

Jürg Moser aus Rorschach (15.02.2019)

Sehr geehrter Röbi Raths

Rorschach ist eine lebendige Stadt. Welches wäre – nach Ihrer möglichen Wahl zum Rorschacher Stadtpräsidenten – Ihr wichtigstes Engagement zur Milderung des Rorschacher Ladensterbens?

Freundliche Grüsse
Jürg Moser

Röbi Raths (15.02.2019)

Sehr geehrter Herr Moser

Danke vielmals für Ihre Anfrage, die ich gerne beantworte:

Das persönliche Einkaufsverhalten der Einwohnerinnen und Einwohner von Rorschach und Umgebung kann ich nicht direkt beeinflussen.
Ich würde aber eine gute Stimmung verbreiten, die Einwohnerschaft motivieren, das einheimische Gewerbe zu berücksichtigen.
Dies würde ich an öffentlichen Anlässen und persönlichen Gesprächen mit der Bevölkerung immer wieder einbringen.
Ein guter und intensiver Kontakt mit Vertretern des Gewerbes ist für mich selbstverständlich.
Natürlich gehört auch dazu, dass ich das einheimische Gewerbe regelmässig berücksichtige (ich mache dies in Rorschach bereits seit längerer Zeit, unabhängig des Stadtpräsidenten-Wahlkampfes).

Was ich als Vertreter der Behörde jedoch mitbeeinflussen kann und würde, ist das Schaffen von Begegnungszonen, die attraktive Gestaltung von öffentlichen Plätzen sowie eine aktive Stadtentwicklung und -Planung.

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort zu dienen und stehe Ihnen für weitere Fragen jederzeit gerne zur Verfügung.

Freundliche Grüsse
Robert Raths

Matthias Haas aus Rorschach (14.02.2019)

Sehr geehrter Herr Gemeindepräsident, lieber Röbi

An der gestrigen Vorstandssitzung der OG Rorschach haben wir die anstehenden kommunalen Wahlen – und in diesem Zusammenhang auch deine Kandidatur als Stadtpräsident Rorschach – besprochen.

Als regionale Offiziersgesellschaft liegt uns viel daran, uns für die nachhaltige Entwicklung der Region Rorschach einzusetzen (Siehe Statuten Art. 2). Dies geschieht auch über die Ämterbesetzung in der Region Rorschach. Unser regionales Netzwerk mit meinungsbildenden Mitgliedern und Kontakten hilft uns dabei.

Grundsätzlich sind wir gewillt, gute bürgerliche Kandidaturen für politische Ämter zu unterstützen – was auch in deinem Fall möglich wäre.

Gleichzeitig haben wir uns aber auch die Frage gestellt, wo du dich bezüglich unserer Offiziersgesellschaft positionierst:

  • In den vergangenen Jahren durften wir dich einzig an der Mitgliederversammlung in Altenrhein für eine kurze Grussbotschaft begrüssen. Ansonsten fehlte aber deine geschätzte Anwesenheit. Die Rorschacher Bürgerinnen und Bürger werden dich in den nächsten Wochen wohl mehr im Mozart zu Gesicht bekommen, als wir in den vergangenen Jahren!?
  • Als eine der wenigen Gemeinden in unserem Einzugsgebiet hat Thal keinen Unterstützungsbeitrag für das Jubiläumsjahr «75 Jahre OG Rorschach» im 2019 gesprochen – was wir sehr bedauern;
  • Was kann die Offiziersgesellschaft Rorschach von einem künftigen Stadtpräsidenten Röbi Raths erwarten?

Ich freue mich auf deine Rückmeldung.

Freundliche Grüsse
Maj i Gst Matthias Haas
Präsident OG Rorschach

Röbi Raths (14.02.2019)

Lieber Matthias

Danke für Deine Anfrage. Gerne gebe ich Dir zu Deinen Fragen Antworten:

  • Die Präsenz meinerseits an Anlässen innerhalb meiner Gemeinde hat seit jeher für mich eine sehr hohe Bedeutung. Anlässlich Eurer Mitgliederversammlung in Altenrhein war ich anwesend. Ich erhalte oftmals Einladungen, die gleichentags oder am gleichen Abend stattfinden. Ich schaue sehr darauf, dass ich bei allen Vereinen, die mich einladen, möglichst einmal dabei sein kann. Wenn Anlässe Eurerseits stattfinden, dann habe ich mich entschuldigt. Nicht weil ich nicht kommen wollte, sondern weil ich in meiner Gemeinde bereits anderweitig engagiert war.
  • Ihr erhält für Euer «75 Jahre OG Rorschach» Jubiläum in den nächsten Tagen einen Betrag von Fr. 500.00. Ich habe diesen Betrag am 12. Februar 2019 freigegeben. Dieser Betrag wurde gesprochen, weil von unserer Gemeinde einzelne Mitglieder bei Euch aktiv sind.
  • Was die OG Rorschach von einem künftigen Stadtpräsidenten erwarten kann, kann ich nicht einfach so beantworten. Was mir sicher wichtig ist, ist meine Präsenz bei Euch an Anlässen innerhalb der Stadt Rorschach. Was Untersützungsbeiträge betrifft, so müsste dies sicherlich situativ geprüft werden.

Vielleicht noch etwas Grundsätzliches.
Wir Gemeinden werden mit sehr vielen Unterstützungsgesuchen bedient. Für mich entscheidend ist immer ob mehrere Einwohner/BürgerInnen meiner Gemeinde aktiv im jeweiligen Verein tätig sind.

Für weitere Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung.

Für eine Unterstützung meine Kandidatur als Stadtpräsident von Rorschach würde ich mich sehr freuen.

Freundliche Grüsse
Röbi

David Häne aus Rorschach (13.02.2019)

Lieber Röbi!

Mein Name ist David Häne und ich bin Kassier der Café Bar Treppenhauses, das wir seit nunmehr über fünf Jahren mit Erfolg – und dank der Unterstützung der Stadt Rorschach – führen. Wir würden uns sehr freuen, wenn du auf deiner Tour bei uns einen Halt einlegen würdest, um auch die Stimmen der „Jungen“ abzuholen 😉

Viele Grüsse, David

Röbi Raths (13.02.2019)

Lieber David

Das freut mich und mache ich sehr gerne.
Bezüglich Datum komme ich persönlich bei Dir vorbei.

Bis bald und Gruess
Röbi

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Ich bin gerne Mitglied des Unterstützungskomitees. Mein Name darf verwendet werden. Ich bin gerne Mitglied des Unterstützungskomitees. Mein Name darf verwendet werden.
Ich schreibe einen Leserbrief (Unterstützung möglich). Ich schreibe einen Leserbrief (Unterstützung möglich).
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Ich leiste einen finanziellen Beitrag für die Wahlkampfkasse. Ich bekomme dazu einen Einzahlungsschein. Ich leiste einen finanziellen Beitrag für die Wahlkampfkasse. Ich bekomme dazu einen Einzahlungsschein.





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